Literatur und Psychologie

Die Beziehung zwischen Literatur und Psychologie war schon immer sehr eng und auch sehr produktiv. Entdecke hier kuriose psychologische Aspekte verschiedener Bücher und herausragender Texte. Erhalte auch Lesetipps über Autoren, die es sich zu entdecken lohnt, um Weisheit und Wohlbefinden zu fördern.

J.R.R. Tolkien: Ein Leben in Büchern

Bekannt für seine bedeutenden literarischen Werke, die die moderne Fantasie prägten, hätte das Leben von J.R.R. Tolkien selbst zu einer großartigen Lektüre inspirieren können. Tatsächlich wurden einige seiner bemerkenswertesten Gedichte von seiner Beziehung zu seiner zukünftigen Frau inspiriert. Tolkien war…

Mary Wollstonecraft: Die erste Feministin

Damals, als Frauen keinen Platz außerhalb des Hauses hatten, versuchte Mary Wollstonecraft, dies zu ändern. Die Mutter von Mary Shelley (Autorin von Frankenstein), Mary Wollstonecraft, war eine einzigartige Frau: eine Philosophin, Schriftstellerin und die erste Feministin. Leider war Wollstonecraft zu…

Gaston Bachelard: Die Poetik des Raumes

Eines der denkwürdigsten Bücher von Gaston Bachelard ist The Poetics of Space (zu Deutsch: Die Poetik des Raumes), in dem er die Räume eines Hauses auf besonders eindrucksvolle Weise analysiert. Nur sehr wenige bemerkenswerte Intellektuelle haben sich mit den Räumen…

Der Dobby-Effekt und Schuldgefühle

Selbstbestrafung gehört für viele Menschen zur täglichen Realität. Daher wollen wir uns heute näher mit dem Dobby-Effekt beschäftigen. Wenn du die Harry Potter Bücher kennst, dann ist dir sicherlich auch der Name Dobby ein Begriff. Dobby ist ein Hauself, der…

Paul Éluard und die surrealistische Bewegung

Paul Éluard ist einer der bedeutendsten Dichter der surrealistischen Bewegung. Er hatte eine sehr starke literarische Präsenz und wusste sich sehr gut auszudrücken. Aufgrund seiner großen Sentimentalität wurde er zu einem der weltweit bekanntesten Dichter. Er schrieb über die Liebe,…

Emily Dickinson und ihre inneren Dämonen

„Man muss keine Kammer sein, um sich verfolgt zu fühlen und auch kein Haus“, schrieb Emily Dickinson. Aus psychologischer Sicht sind nur wenige Dichter und Dichterinnen so mysteriös wie die bekannte Lyrikerin. Viele Literaturwissenschaftler glauben, dass ihre Gedichte wie Begräbnis…

Was ist das Frankenstein-Syndrom?

Das Frankenstein-Syndrom ist die Angst, dass eine von einem Menschen geschaffene Schöpfung sich gegen ihren Schöpfer wendet und die Menschheit zerstört. Mary Shelleys Roman Frankenstein von 1818 illustriert dieses Konzept. Am Ende des Buches sagt das Monster zu Victor Frankenstein:…

Feen und Hexen: Weibliche Stereotype in Märchen

Traditionelle Kinderliteratur repräsentiert eine erschreckend sexistische Sichtweise der Realität. Feen und Hexen, die wir darin immer wieder finden, sind dafür ein gutes Beispiel. Sie sind häufig in Büchern und Filmen als Protagonisten vorzufinden, zu denen Kinder eine starke emotionale Verbindung…

Das Kybalion-Prinzip der Entsprechung

Wie oben, so unten; wie unten, so oben. Das ist das Kybalion-Prinzip der Entsprechung. Dieses Prinzip ist wahrscheinlich das bekannteste der sieben hermetischen Prinzipien im Kybalion. Dieses Buch aus dem Jahre 1908 behauptet von sich selbst, das Wesen der Lehren…