Die beste Medizin ist das eigene Glück

· 1. März 2016

Das Glück ist so wichtig für den Menschen wie das Atmen. Ein monotones Leben zu führen kann unglaublich hart sein. In einem solchen Zustand ist es außerdem noch viel schwieriger, Schicksalsschläge zu verarbeiten. Negatives setzt sich dann im Inneren des Menschen fest und wächst.

Deshalb ist das Glück so wichtig in unserem Leben. Auch wenn wir nicht immer glücklich sein können, geht es darum, dass in unserem Leben dieses Gefühl zumindest dominiert, auch wenn wir gleichzeitig einzelne Momente durchleben können, die von Gefühlen wie Trauer gezeichnet sind.

„Das Glück erreicht man gewöhnlich nicht in großen Schritten – viel Glück auf einmal gibt’s nur selten -, sondern mit den kleinen Dingen, die jeden Tag passieren.“
Benjamin Franklin
glücklich sein

Praktische Anleitung, wie man Schlechtes mit Glück heilen kann

Da es heutzutage sehr kompliziert erscheint, ein glückliches Leben zu führen und es somit auch sehr schwierig zu sein scheint, das Schlechte bekämpfen, werden wir dir hier ein paar Ratschläge geben, die dir eine Hilfe sein können, damit du an den meisten Tagen deines Lebens glücklich bist:

  • Wenn du einer der Menschen bist, die von einem besseren Leben träumen, als das, was du jetzt hast, dann heißt das, dass du nicht glücklich bist und dass du nicht den jetzigen Moment genießt. Denke gut darüber nach, denn das Einzige, was du hast, ist das, was gegenwärtig, wirklich und beständig ist. Deine Vergangenheit hilft dir beim Lernen und deine Zukunft gibt dir Hoffnung, aber du lebst im Hier und Jetzt.
  • Genieße all die kleinen Sachen, die ständig in deiner Umgebung passieren. Andauernd geschehen wundervolle Dinge, die nur, weil sie klein erscheinen, nicht weniger wichtig sind. Ein unerwartetes Lächeln, eine höfliche Geste, ein entspannender Spaziergang. Viele einfache Taten können in deinem Leben einen Raum für das tägliche Glück schaffen.
  • Liebe, ohne etwas zurückzuverlangen. Es ist wichtig, zu unterscheiden, wann du jemanden liebst und wann du die ganze Zeit etwas erwartest. Wenn du gibst, ohne darauf zu hoffen, etwas zurückzubekommen, dann wird das Universum selbst in deinem Sinne wirken, damit dir gute Dinge passieren. Zweifele nicht daran.
  • Freue dich mit deinen Mitmenschen. In einer familiären oder freundschaftlichen Umgebung ist es sehr einfach, glücklich zu sein. Umgeben von Menschen, die dich unvoreingenommen lieben, kann nichts Negatives passieren und du kannst du selbst sein.
freundinnen

  • Sei immer geduldig. Erinnere dich daran, dass Dinge nicht früher passieren, egal wie viel Eile du hast. Um deine Ziele zu erreichen, ist es somit nicht notwendig, dass du losrennst, um der Erste zu sein. Es ist wichtiger, Dinge im richtigen Moment zu tun. Deshalb ist es wichtig, Stress, unnötige Spannung und Aufregung zu vermeiden, die zu nichts anderem als Unglück führen.
  • Stelle dich dem Negativen mit einem Lächeln entgegen. Es kann sehr einfach sein, alles Negative, was dir passiert, zu heilen, wenn du niemals die gute Laune verlierst. Vergiss nie, dass gute Erziehung, Sympathie und eine gesunde und positive Erscheinung viel mehr Türen öffnen können als Zwang oder Forderungen.
  • Lass nicht den Kopf hängen. Manchmal ist es schwierig, das Gefühl nicht aufkommen zu lassen, dass einem alles über den Kopf steigt. Wenn du aber in einen Panikzustand verfällst, dann kannst du sicher sein, dass du so einen riesigen Schneeball anstößt, der dich überrollt und jedes Mal größer wird, wenn du dich gehen lässt.
  • Schaue dem Negativen ins Gesicht. Ausgerüstet mit deinem Glück, einer guten Umgebung, mit einem ewigen Lächeln und einem bombensicheren Humor kann dir nichts etwas anhaben. Aber es ist wichtig, nicht vor den negativen Situationen davonzulaufen. Je mehr Zeit vergeht, ohne dass du dich ihnen stellst, desto schwieriger wird es sein, mit ihnen umzugehen.
  • Sei ein guter Mensch. Es gibt nichts, was angebrachter ist, um gegen das Negative anzukämpfen, als selbst gut zu sein. Gut und Schlecht erscheinen oft wie zwei Gegensätze, die sich gegenseitig brauchen, als handele es sich um die zwei Seiten einer Münze, aber in Wirklichkeit ist das nicht so. Das Gute hat keinen Gegenpol.
  • Sei solidarisch. Egal mit wem. Wir sollten nicht nur dem helfen, den wir kennen und mögen. Eine Person, die in einer Welt voller Glück lebt, schaut der Person nicht ins Gesicht, der sie helfen will. Sie macht es, ohne etwas dafür zu verlangen und wird sich gut damit fühlen. Das ist eine fantastische Medizin gegen das Unglück.
„Glück heißt nicht, dass zu tun, was man tun will, sondern das zu mögen, was man tut.“
Jean Paul Sartre

Erinnere dich immer dann an diese Ratschläge, wenn du fühlst, wie das Negative in deinem Leben Einzug hält. Vergiss dein Glück nicht, und verwende es, um dich allem Negativen zu stellen, das dich beunruhigt und bedroht, was du erreicht hast.

Bildmaterial mit freundlicher Genehmigung von Claudia Tremblay