7 Tipps, wie du deine Motivation steigerst

3. März 2016 en Psychologie 79 Geteilt

Motivation ist entscheidend, wenn es darum geht, das zu erreichen, was wir möchten. Motivation ist wie ein Motor, der uns aus unserem Inneren antreibt und der uns dabei hilft, Hindernisse zu überwinden, in unserer Arbeit unser Bestes zu geben und die Ziele, die wir uns gesteckt haben, auch mit Erfolg zu erreichen.

Motivation treibt uns immer in eine bestimmte Richtung – je nachdem, was wir brauchen und was unsere Ziele sind. Aber der erste Schritt zum Erfolg ist, dass wir den Willen haben, etwas zu erreichen.

„Stärke kommt nicht etwa von der Kraft unseres Körpers. Sie kommt von einem unerschütterlichen Willen.“

Mahatma Gandhi

Wenn wir einmal herausgefunden haben, was wir wirklich tun wollen, hilft uns die Motivation ins Gleichgewicht zu kommen, damit wir all die nötigen Schritte gehen können, die es braucht, um am Ziel anzukommen.

Es gibt unterschiedliche Arten von Motivation: die Motivation, zu arbeiten, Selbst-Motivation, die Fähigkeit, andere zu motivieren. Aber sie alle haben eines gemeinsam. Im Folgenden werden wir einige Tipps geben, wie man seine Motivation, welcher Art auch immer, steigern kann.

  1. Denke positiv

Eine positive Einstellung ist die beste Art, sich selbst oder jemand anderen zu motivieren. Sie ist auch das beste Hilfsmittel, um dich anzutreiben und dich zu stärken, wenn du dich mal schwach fühlst. Im Leben wird es nicht immer leicht gehen und das ist auch gut so. Aber eine positive Einstellung hilft uns dabei, die positive Seite der Dinge zu betrachten. So können wir alles Negative überwinden und vorankommen.

Anstatt sich zu beschweren und sich darauf zu konzentrieren, was wir an der Situation, in der wir uns befinden, nicht mögen, sollten wir versuchen, unseren Fokus auf die positiven Dinge zu lenken und darauf, was wir aus dieser Situation lernen können.

  1. Sei voller Hingabe

Für deine Ziele braucht es Hingabe. Wirklich. Wenn du etwas willst, dann solltest du es mit Hingabe verfolgen. Setze dir sogar eine Deadline!

Normalerweise formulieren wir unsere Hingabe mit Worten, aber dann gelingt es uns nicht, auch entsprechende Taten folgen zu lassen. Dann sind wir wieder ganz schnell dabei, träge und faul zu sein, was uns wiederum dazu führt, frustriert zu werden, weil wir nicht das bekommen, was wir uns wünschen. Überlege dir ehrlich, was du willst! Und nimm es ernst! Verfolge es mit Hingabe!

  1. Tritt in einen freundschaftlichen Wettbewerb ein

Wettbewerb im engeren Sinne kann als die Tätigkeit verstanden werden, andere zu übertreffen – egal was es kostet! Man versucht, der Beste zu werden, noch vor allen anderen. Aber um diese Art von Wettbewerb soll es hier nicht gehen. Die Art von Wettbewerb, um die es hier geht, heißt freundschaftlicher Wettbewerb. Dabei geht es nicht darum, andere einfach nur übertreffen zu wollen. Es geht eher darum, andere als Ansporn zu nutzen, um aus sich selbst das Beste herauszuholen und seine Ziele zu erreichen.

Du hast dein ganz persönliches Ziel, nicht das Ziel von anderen. Der Erste zu sein bedeutet nicht gleich, auch der Beste zu sein, denn es gibt ja keinen objektiven Maßstab dafür. Das solltest du im Hinterkopf behalten.

Mit anderen in Wettbewerb zu treten, sollte dich unterstützend motivieren. So kannst du den Wettbewerb positiv nutzen. Aber ehrgeizige Menschen werden oft selbstsüchtig, weil sie denken, anderen zu helfen würde bedeuten, dass sie ihren eigenen Erfolg einbüßen müssten. Und sie wollen alle anderen übertreffen. In diesem Fall ist dein Ziel, dass du dich selbst übertriffst und nicht die anderen. Nur du und nur deine Ziele sind entscheidend. Das solltest du dir vor Augen halten.

  1. Führe ein Tagebuch

Das bedeutet nicht, dass du jetzt alles aufschreiben musst, was du tagsüber gemacht hast. Aber es kann eine gute Stütze sein, um deinen Fortschritt festzuhalten und auch deine Rückschläge. Ein Tagebuch wird dir dabei helfen, dich zu organisieren und die nächsten Schritte auf dem Weg zu deinem Ziel herauszufinden, Probleme zu analysieren und herauszufinden, was die passende Lösung ist.

Zusätzlich kann es helfen, wenn du dein Ziel aufschreibst und es dir mehrmals täglich durchliest. So bleibt es dir die ganze Zeit vor Augen.

  1. Visualisiere dein Ziel

Ein entscheidender Schritt, um sich zu motivieren, ist, sich vorzustellen, wie es ist, seine eigenen Ziele zu erreichen. Wie sieht das konkret aus? Wie fühlt es sich an? Diese Übung wird dir helfen, stark zu bleiben und nicht beim nächsten Hindernis, das sich dir in den Weg stellt, wieder aufzugeben.

  1. Finde täglich etwas, das dich inspiriert

Inspiration zu finden ist sehr wichtig. Dann werden sich deine Mühen auszahlen. Und du musst auch nicht erst darauf warten, dass diese Inspiration dir eines Tages über den Weg läuft. Du kannst sie selber aktiv suchen! Wo? Überall! Halte bewusst danach Ausschau. Inspiration lässt sich in allem finden, in einem Ort, einem Ereignis… genieß es!

  1. Belohne dich selbst!

Es geht nicht immer nur um Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Wenn du eines deiner Ziele erreichst, wenn du ein großes Hindernis überwunden hast, das vor dir aufgetaucht ist, oder wenn du dem Erreichen deines Zieles wieder einen Schritt näher gekommen bist, dann gönn dir eine Pause und belohne dich selbst. Du könntest zum Beispiel eine Pause einlegen und dir etwas kaufen, was du dir schon seit Langem gewünscht hast. Vielleicht ein kleiner Ausflug oder irgendetwas, das dir gefällt. Du solltest dich für die kleinen Dinge, die du erreicht hast, immer belohnen. Weshalb? Damit deine Motivation nicht allmählich wieder sinkt und damit du aktiv und stark bleiben kannst, wenn es um deine Ziele geht.

Das sind nur einige wenige Schritte, die wir nehmen können, um uns oder andere zu motivieren. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten. Und abhängig von der eigenen Persönlichkeit werden einige Strategien hilfreich sein und andere wiederum nicht.

Was würdest du zu dieser Liste hinzufügen? Gibt es einen Schritt, den du lieber auslassen würdest? Was glaubst du, würde für dich am besten funktionieren?

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