Wie wichtig es ist, in sich selbst zu investieren

Verlasse deine Komfortzone, entdecke neue Welten und investiere in dich selbst, um dich persönlich zu entwickeln und auf deinem Weg voranzukommen.
Wie wichtig es ist, in sich selbst zu investieren

Geschrieben von Redaktionsteam

Letzte Aktualisierung: 17. Mai 2022

Du möchtest Yoga praktizieren, brauchst eine Therapie oder du würdest gerne einen Kochkurs besuchen, hast jedoch immer eine gute Ausrede parat, um diese Aktivitäten zu verschieben? Kurz gesagt: Du nimmst dir keine Zeit, um in dich selbst zu investieren. 

Viele sabotieren sich selbst, obwohl sie genau wissen, was sie wollen oder brauchen. Sie glauben, kein Geld zu haben, kaufen sich jedoch viele Dinge, die sie gar nicht brauchen. Außerdem machen sie sich vor, keine Zeit zu haben, obwohl sie stundenlang vor dem Bildschirm sitzen.

Warum fällt es vielen schwer, in sich selbst zu investieren? In vielen Fällen ist ein tief verwurzeltes Gefühl der Unwürdigkeit vorhanden, das sich bereits in jungen Jahren entwickelt. Folgende Tipps können dir helfen, dies zu ändern.

Sei aktiv und beginne, in dich zu investieren

Du musst aktiv werden und darfst deine Pläne und Aktivitäten nicht ständig auf morgen verschieben. In dich selbst zu investieren hat viele Vorteile, und das ist die beste Motivation.

Sei aktiv und beginne, in dich zu investieren
Investiere in dich selbst, um persönlich zu wachsen und auf deinem Weg voranzukommen.

Verlasse deine Komfortzone

Die meisten Ziele setzen voraus, die Bequemlichkeit der Komfortzone zu verlassen, um Neues zu entdecken. Überwinde deine Angst und suche dir neue Aktivitäten, die dir Spaß machen und gleichzeitig helfen, dich zu verwirklichen.

In dich selbst zu investieren bedeutet, dir Prioritäten einzuräumen

Du bist es wert, entscheide dich für Veränderungen, die dein Wohlbefinden fördern. Mach dich selbst zur Priorität und nimm dir Zeit für dich. In dich selbst zu investieren bedeutet, dir den Wert zu geben, den du verdienst.

Höre auf zu zögern

Experten wissen, dass die meisten Menschen kostenlose Aktivitäten schneller aufgeben, da sie sich sich selbst gegenüber nicht verpflichtet sehen. In dich selbst investieren bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und deine Projekte zu Ende zu führen. Höre damit auf, immer alles aufzuschieben oder Aktivitäten abzubrechen, denn so wirst du deine Ziele nie erreichen.

Stärke dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen

Wenn du in dich selbst investierst, entdeckst du, wie wertvoll und fähig du bist. Sobald du deine Ängste überwindest und keine Ausreden mehr verwendest, entscheidest du dich für dich und deine Ziele. Wenn du deine Zeit, dein Geld und deine Motivation in dich investierst, entfaltest du deine Fähigkeiten und entdeckst neue Möglichkeiten. Der erste Schritt kostet Überwindung, doch du wirst es nicht bereuen!

Liebe in dich selbst investieren
Akzeptanz und Selbstliebe sind zwei gute Wege, um in sich selbst zu investieren.

In sich selbst investieren ist ein Akt der Liebe

Letztlich geht es darum, deine Perspektive zu ändern: Du verschwendest weder Geld noch Zeit, es handelt sich um eine Investition. Mit dieser Entscheidung förderst du deine gesunde Selbstliebe und zeigst dir selbst, dass du wichtig für dich und auch für andere bist.

Es ist nicht einfach, diesen Paradigmenwechsel zu vollziehen; der Verstand sträubt sich und bombardiert dich mit Ausreden oder macht dir vor Risiken Angst. Sobald du selbst die Kontrolle in die Hand nimmst und sich deine Selbstwahrnehmung verändert, bist du auf dem richtigen Weg.

Worauf wartest du noch? Melde dich für einen interessanten Kurs an, gönne dir eine Massage, beginne eine Therapie oder genieße die Natur beim täglichen Laufen. Jede Investition in dich selbst, verbessert dein Selbstwertgefühl und dein ganzes Leben

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  • Bernal, A. (2002). El concepto de «Autorrealización» como identidad personal. Una revisión crítica. Cuestiones Pedagógicas. Revista de Ciencias de la Educación, (16).
  • Wood, J. V., Heimpel, S. A., Manwell, L. A., & Whittington, E. J. (2009). This mood is familiar and I don’t deserve to feel better anyway: Mechanisms underlying self-esteem differences in motivation to repair sad moods. Journal of Personality and Social Psychology, 96(2), 363–380. https://doi.org/10.1037/a0012881