5 Angewohnheiten, die dich weniger attraktiv machen

28. Mai 2016 en Psychologie 1 Geteilt

Bestimmt kommt dir die nächste Szene bekannt vor: Du triffst eine Person, von der du denkst, dass sie attraktiv ist, aber nachdem ihr euch besser kennengelernt habt, willst du am liebsten nur noch wegrennen.

Ist dir so etwas schon einmal passiert?

Wir leben in einer Zeit, in der uns beigebracht wird, dass es mehr auf Äußerlichkeiten und körperliche Merkmale ankommt, anstatt uns auch im Inneren zu pflegen.

Und deshalb weisen wir negative Angewohnheiten und Verhaltensweisen ab, die wir unbewusst weiter behalten. Indem wir das tun, werden wir zu unattraktiveren Menschen im Inneren. Wir hören auf, eine Verbindung zu uns selbst und unserer spirituellen Essenz zu haben.

Die folgenden 7 Angewohnheiten lassen deine innere Schönheit schwinden:

1. Unhöflichkeit

Fehlende Manieren sind unattraktiv. Als menschliche Wesen ziehen wir die Gesellschaft derer vor, die dafür sorgen, dass wir uns gut und glücklich fühlen. Das erlaubt uns, auf eine gesunde Art und Weise durchs Leben zu gehen.

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Wir suchen uns die Menschen aus, mit denen wir sein oder nicht sein wollen. Und, glaub mir, wenn du eine unfreundliche oder respektlose Person bist, gibt es nur Wenige, die dich gern um sich haben wollen.

2. Unsicherheit

Mein gesamtes Leben hindurch habe ich diese schlechte Angewohnheit oft ausgelebt. Wenn ich mir dessen bewusst war, habe ich mich als den Typ Mensch wahrgenommen, der sich nur mit den Dingen beschäftigt hat, und denjenigen zu viel Wichtigkeit gegeben hat, die mir gefehlt haben.

Deshalb habe ich keine Kraft mehr gehabt, wenn es an der Zeit war, sich auf die Dinge zu konzentrieren, auf die es wirklich ankommt: Natürliche Begabungen zu entwickeln, die uns einzigartig machen.

Unsichere Menschen neigen dazu, vorm Leben selbst Angst zu haben. Kannst du dir vorstellen, wie viele Sachen dir entgehen können, wenn du so lebst? Vergiss niemals, dass es nur einen einzigen Menschen gibt, der so ist wie du. Und dass du alles hast, was nötig ist, um zu glänzen.

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3. Engstirnigkeit

Wenn du engstirnig bist, gehst du mit der Einstellung durchs Leben , dass deine Sicht auf die Dinge die einzig Richtige ist. Wenn das passiert, wertest du die Taten und Gefühle deiner Mitmenschen ab, denen du wichtig bist.

Stell dir vor, du versuchst deinem besten Freund zu helfen. Du gibst ihm einen Rat, der aus der Tiefe deines Herzens kommt, und er schlägt deine helfende Hand einfach aus. Warum?  Weil er denkt, dass du Unrecht hast, und das, weil du nicht er bist.

4. Kontrollierend sein

Eine kontrollierende Person um sich zu haben ist nie leicht, und noch weniger angenehm. Die Menschen, die kontrollierende Personen um sich haben, müssen sich darauf konzentrieren, nicht von deren kommandierenden Verhalten frustriert zu werden. Gedanken wie „Wenn ich das nicht selbst erledige, wird das niemals richtig gemacht“  werden dich nach und nach mit weniger Freunden zurücklassen.

5. Egoismus

Es ist leicht, andere nach einem offenen Ohr, Hilfe, oder sonstige Gefallen zu fragen. Aber was passiert, wenn du im Gegenzug dazu nicht die gleichen Dinge anbietest. Sich nie zu revanchieren ist eine der egoistischsten Angewohnheiten, die du haben kannst. Und eine, die dich sehr unattraktiv macht.

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6. Sich ständig beschweren

Diejenigen Menschen, die dich lieben und die dir nur das Beste wünschen, hören dir selbstverständlich zu, wenn du schwere Zeiten durchlebst. Aber deren Vertrauen und Liebe auszunutzen, indem du dich durchgehend beschwerst, wird sie von dir entfernen. Und das aus gutem Grund.

Es stimmt, dass du Beschwerden für ein paar Tage als eine Art Ventil nutzen kannst. Aber wenn du dir das angewöhnst, wirst du einen dunklen Schleier über dein Leben legen. Du wirst niemals aus dem Loch herauskommen, dass du dir selbst gegraben hast, wenn du diese Art von negativen Gedanken beibehältst.

7. Nicht auf sich selbst achten

Du gibst mir wahrscheinlich Recht, wenn ich sage, dass es nicht das Wichtigste auf der Welt ist, einen tollen Körper zu haben und zu erhalten. Dennoch ist es immer wichtig, deine Körperhygiene und deine körperliche Verfassung im Auge zu behalten. Wenn du das nicht tust, hörst du auf, attraktiv und schön für dich selbst zu sein. Du sollst dir aber gefallen, dich lieben. Und das ist das Fazit.

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