10 Anzeichen, dass du nicht mehr verliebt bist

· 13. Juni 2016

Der Verlust der Liebe tut weh, in der Seele und im Herzen. All unsere Illusionen werden zerstört, wie eine Vase, die auf dem Boden zerschellt und in tausend Teile zerbricht. Oder wie eine Vase, die bereits so oft heruntergefallen ist und immer wieder repariert werden konnte, aber die jetzt nicht mehr zu retten ist.

Wir schauen uns nicht mehr an, wir finden uns nicht mehr anziehend. Die Verbundenheit ist verloren gegangen und alles, was wir miteinander aufgebaut haben. Wir haben aufgehört uns zu lieben. Aber warum? Was hat unsere Liebe zerstört? Wie konnte sie unseren Händen entgleiten?

Die Zeit, die Monotonie, die Differenzen, die Entfernung haben uns getrennt.

Der Verlust der Liebe ist ein Teil des Lebens.

Jedes Paar ist eine eigene Welt und es gibt tausend Gründe, warum die Liebe, die beide einte, verschwunden ist. Oft wollen wir nicht wahrhaben, was passiert, und wir geben uns nicht eine, sondern eintausend neue Chancen, bis wir nicht mehr können, weil alles ein Limit hat.

Wir können die vielen Streitigkeiten und Auseinandersetzungen nicht mehr ertragen, die Distanz ist nicht mehr auszuhalten, oder wir sind schon so lange zusammen und haben unsere Liebe vernachlässigt. Wir haben vergessen, sie zu gießen, wie die schönste unserer Blumen.

Welche sind die Anzeichen dafür, dass wir uns nicht mehr lieben?

1. Du freust dich nicht mehr, wenn er nach Hause kommt

Früher hast du sehnlichst darauf gewartet, dass er nach Hause kommt, wolltest ihm Dinge zu erzählen, Dinge von ihm erzählt bekommen. Du hast Freude verspürt und niemand konnte ihn ersetzen. Heute ist dir seine Anwesenheit jedoch gleichgültig. Manchmal wünschst du dir sogar, dass er gar nicht nach Hause kommt.

Das Gegenteil der Liebe ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit.

Elie Wiesel

2. Du hast mit deinem Partner keine sexuellen Fantasien mehr

Auf sexueller Ebene denkst du nicht mehr an deinen Partner, er geht dir nicht einmal mehr beiläufig durch den Kopf. Und wenn du es dir selbst machst, denkst du dabei an andere Personen, du kannst es nicht verhindern. Auch wenn du ihm aus Respekt nicht untreu bist, verrät dich dein Verstand.

3. Es passiert nichts Unerwartetes mehr – kein spontaner Kuss, keine Zärtlichkeiten, keine Geschenke

Es passiert einfach nicht mehr. Die Zuneigung, die sich auf so viele Arten äußert, ist verschwunden. Du hast nicht mehr das Gefühl, das Verlangen, ihm einen Kuss zu geben, ihm gegenüber zärtlich zu werden, ihn zu umarmen.

Das Feuer ist erloschen, die Zuneigung ist verschwunden, deine Gefühle sind erkaltet.

4. Du versuchst, physischen Kontakt zu vermeiden, koste es, was es wolle. Nicht einmal ein Kuss sagt dir zu

Du erträgst es nicht, dass er dich berührt oder dir einen Kuss gibt. Du versuchst es nicht nur zu vermeiden, sondern auch zu verhindern, wenn es dein Partner macht. Du reagierst genervt oder mit Gleichgültigkeit.

Paar auf Treppe

5. Dein Gesicht drückt Langeweile oder Beklemmung aus, wenn du mit ihm zusammen bist

Man sagt, dass das Gesicht der Spiegel der Seele ist. Und ohne es zu merken spiegelt es deine Traurigkeit und dein Unwohlsein wider, wenn du mit ihm zusammen bist. Aber es ist nicht er, der dies verursacht, sondern du selbst. Vergiss nicht, Verantwortung für deine Gefühle zu übernehmen.

6. Du interessierst dich nicht mehr für sein Leben

Früher war es dir wichtig, zu wissen, wie es bei ihm auf der Arbeit war, ob es ihm gut ging oder ob er traurig war, wie es mit seinen Freunden lief, aber jetzt nicht mehr. Manchmal denkst du nicht einmal mehr daran ihn zu fragen. Du bist so in deinen eigenen Gedanken versunken, dass die Stelle, die dein Partner immer einnahm, verblasst ist.

7. Du findest ihn überhaupt nicht mehr attraktiv

Früher gefiel dir alles an ihm: seine Stimme, seine Gesten, sein Aussehen, seine Persönlichkeit, wie er dich anschaute, wie er sich anderen gegenüber verhielt. Alles! Heute findest du daran nichts mehr. Manchmal bist du von denselben Dingen sogar genervt.

8. Du stellst dir vor, wie es wäre, mit anderen Personen in deinem Umfeld zusammen zu sein

Wenn du verliebt bist, sind dir alle anderen egal. Wenn du aber nichts mehr für deinen Partner empfindest, fängst du an, dich woanders umzusehen.

Arbeitskollegen, Freunde, alle siehst du plötzlich mit anderen Augen. Es eröffnet sich dir eine Welt voller Möglichkeiten.

9. Ihr kommuniziert nicht mehr miteinander, und wenn doch, dann sind es Vorwürfe und Streitigkeiten

Früher habt ihr über alles geredet, aber jetzt gibt es nichts mehr zu bereden. Und wenn ihr es tut, dann nur, um euch zu streiten, euch gegenseitig Vorwürfe zu machen. Ständige Verärgerung hat sich eingestellt und ab und zu übernimmt sie die Kontrolle.

Paar an Baum

10. Er ist nicht mehr Teil deines Lebens: ihr macht absolut gar nichts mehr zusammen

Die Distanz ist sowohl physisch als auch geistig gegenwärtig. Jeden Tag fühlst du dich ihm ferner. Jeden Tag wird die Distanz sowohl in dir drinnen als auch außen größer. Jeden Tag hast du weniger Zeit für deinen Partner.