Es ist mein Leben – Ich weiß jetzt, dass ich niemanden beeindrucken muss

13. Januar 2016 en Psychologie 893 Geteilt

Ich bin in meinem Leben an einem Punkt angekommen, an dem ich niemanden mehr beeindrucken muss. Ich bin wie ich bin, und es ist mir ganz egal, was andere über mich denken.
Ich muss mich nicht hinter einer Maske verstecken, oder vorgeben jemand zu sein, der ich nicht bin. Denn ich kann der Mensch sein, der ich in Wirklichkeit bin.
Ich muss nicht ständig lächelnd durch die Weltgeschichte gehen oder anderen weismachen, dass ich niemals weine. Ich muss nicht immer stark oder liebenswert sein.
Ich muss nicht wie jemand anders sein, da vor allem ich mich so akzeptiere, wie ich bin,
mit all meinen Stärken, aber auch mit all meinen Schwächen.
Denn ich kann nicht perfekt sein, aber ich kann sein, wer ich bin.
Ich akzeptiere und liebe den Menschen, der ich bin und der ich sein kann.

Unbekannter Verfasser

Wir sind nicht auf der Welt, um andere zu beeindrucken, sondern um glücklich zu sein und uns selbst zu verwirklichen. Es gibt verschiedene Momente in unserem Leben, in denen wir Prioritäten setzen müssen, in denen wir denken, andere beeindrucken oder neidisch machen zu müssen.

Es kommen Zeiten, in denen wir uns nach Aufmerksamkeit sehnen und der Mittelpunkt der Veranstaltung sein wollen. Doch wenn wir ein paar Jährchen älter werden, erkennen wir, dass die Erfüllung für uns darin liegt, unser Leben zu leben, ohne uns den Kopf darüber zu zerbrechen, was andere wohl von uns halten werden. Wir leben nur für uns selbst und für unsere Liebsten.

Jemand sagte mir einmal, dass es schön ist, Geld zu haben, um sich alles Wünschenswerte kaufen zu können, doch noch schöner ist es, all die Dinge zu besitzen, die man mit Geld niemals kaufen kann.

Innerer Frieden

Was dich das Leben lehrt…

Es gibt Menschen, die ihr Leben damit verbringen, ungeliebte Dinge zu tun, um an Geld zu gelangen, dass sie eigentlich nicht brauchen, weil sie damit nur unnötige Dinge kaufen, um Leute zu beeindrucken, die sie in Wahrheit nicht einmal mögen.

Unbekannter Verfasser

Man sagt, dass das Leben dir zeigt, wen du brauchst, wen du nicht und wen du niemals gebrauchen kannst. Doch es kommt uns so vor, als bräuchten wir keine schlechten Erfahrungen oder Wutsituationen, denn alles, was wir im Laufe der Zeit dadurch lernen ist: Wer hofft, wird letztendlich nur von sich selbst enttäuscht.

Wir haben uns schon unzählige Male enttäuscht, wir haben unser Vertrauen zu oft missbraucht. Und die Wahrheit ist, dass wir nicht immer die Ergebnisse erhielten, die wir uns erhofft hatten.

Sobald du damit aufhörst, etwas von anderen zu erwarten, wird dir bewusst, dass du auch damit aufhören solltest, dir darüber Gedanken zu machen, was andere über dich denken.

Emotionale Freiheit

In genau diesem Moment nimmst du die Zügel für deine Wünsche, für deine Lebensweg selbst in die Hand, du zeigst Eigeninitiative, lobst andere nicht übermäßig und teilst deine Gedanken frei mit. Und das ist nicht nur der Beginn deiner emotionalen Unabhängigkeit, sondern auch deiner Identität.

Wieso müssen wir einzig und allein nur uns selbst beeindrucken?

Die unglücklichsten Menschen auf dieser Welt sind diejenigen, die sich zu sehr damit beschäftigen, was ihr Umfeld von ihnen denkt.

Wir müssen niemandem gefallen, nur uns selbst. Und diese Tatsache wird von einer sehr simplen und leicht verständlichen Regel bestimmt: Wenn wir jemanden um jeden Preis beeindrucken möchten, setzen wir uns eine Maske auf. Und wenn wir uns eine Maske aufsetzen, stirbt alles, wofür wir stehen.

Jeder von uns ist einzigartig und einmalig. Nichts und niemand ist es wert, dass wir unser wirkliches Ich, unsere Gefühle oder Gedanken verstecken. Natürlich hat alles irgendwo eine Grenze und du kannst nicht das Erste, das dir in einer bestimmten Situation durch den Kopf schießt, einfach sagen oder machen. Du solltest immer darauf achtgeben, andere mit deinen Worten oder Taten nicht zu verletzen.

Fast jeder von uns kommt einmal an dem Punkt, an dem es einem vollkommen gleichgültig ist, was andere von einem denken, da wir erkennen, dass nur wir allein wichtig sind.

Doch erscheint es jetzt nicht irgendwie paradox, dass eine selbstsichere und sorglose Person – wie andere dann gern sagen werden – eine Person ist, die wahrhaft Spuren hinterlässt? Sagen wir es anders: Jemand, der mit sich selbst im Reinen ist, wird zu einem friedvolleren und vollkommeneren Menschen.

Nur wer nicht versucht perfekt zu sein, wird zu einer unvergesslichen Persönlichkeit. Der Schlüssel zu unserem Glück liegt darin, natürlich zu sein und für unsere wirklichen Träumen zu kämpfen.

Auch interessant