17 Sätze der unglaublichen Frida Kahlo

28. Oktober 2015 en Kuriositäten 0 Geteilt

Frida Kahlo ist eine meiner Lieblingspersönlichkeiten. Sie war eine starke, mutige und außergewöhnliche Frau, die uns ein großes Vermächtnis hinterließ, nicht nur in Form ihrer Malerei, sondern auch durch ihre Worte, Lehren und durch die Weisheiten, die sie durch ihren fortwährenden Lebenskampf erlang.

Sie revolutionierte die Welt durch ihre Einstellung zum Leben, durch die sie nicht nur mit allen Konventionen im Mexiko des letzten Jahrhunderts brach, sondern auch mit denen auf der ganzen Welt. Sie würde selbst heute noch wie eine Rebellin und Provokateurin erscheinen. Sie war eine Frau, die man immer als Surrealistin einzuordnen versuchte, die dies selbst aber nie zulaß, indem sie sagte, dass sie keine Träume, sondern die Realität mahlen würde.

Geprägt von ihrer eigenen Existenz, von den großen Schicksalsschlägen, die ihr das Leben bereitete, und durch ihre große Liebe zu Diego Rivera, wurde sie in ihrem Leben von einem Unglück nach dem anderen geplagt. Frida war eine herausfordernde, eitle und leidenschaftliche Frau mit einer unermesslichen Fähigkeit zu lieben, was uns in ihren Worten eine Weisheit hinterließ, die über alle Grenzen hinweg Gültigkeit hat.

1. „Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe.“

2. „Wenn man das eigene Leid einmauert, riskiert man, dass es einen von Innen her auffrisst.“.

3. „Schmerz, Freude, Trauer und Tod sind nichts anderes als der Verlauf der Existenz. Der revolutionäre Kampf ist in diesem Verlauf eine offene Tür für die Intelligenz.“

4. „Doktor, wenn sie mich diesen Tequila trinken lassen, dann verspreche ich Ihnen, dass ich zu meiner Beerdigung nicht trinken werde.“

5. „Letztlich sind wir fähig, sehr viel mehr auszuhalten, als wir uns vorstellen können.

6. „Das Leben besteht darauf, meine Freundin und mein Feindbild zu sein.“

7. „Es gibt nichts Schöneres als das Lachen.“

8. „Was mich nicht tötet, nährt mich.“

9. „Man hat mir gesagt, ich sei Surrealistin, aber ich bin es nicht. Ich habe nie Träume gemalt, sondern meine eigene Realität.“

10. „Nichts ist absolut. Alles verändert sich, alles bewegt sich, alles dreht sich, alles fliegt und verschwindet.“

11. „Die Schönheit und die Hässlichkeit sind ein Trugbild, da die anderen am Ende immer in unser Inneres schauen.“

12. „Ich versuchte meine Schmerzen zu ertränken, aber diese Bastarde haben gelernt zu schwimmen, und jetzt bin ich erschöpft durch dieses leichte und gute Gefühl.“

13. „Es gibt manche, die als Stern geboren werden und andere als Zerbrochene, und auch wenn du es mir nicht glauben willst, bin ich eine der Zerbrochensten…“

14. „Ich habe immer gedacht, dass ich die seltsamste Person auf dieser Welt bin, aber später dachte ich, dass es viele solcher Leute auf der Welt gibt, es muss also jemanden wie mich geben, der sich auf gleiche Weise bizarr und beschädigt fühlt, so wie ich mich fühle. Ich stelle mir die Frau vor, und stelle mir vor, dass sie dort drüben auch an mich denkt. Also gut, ich hoffe, wenn du dort bist und dies liest, dass du weißt, dass es wahr ist, dass ich da bin und genauso seltsam bin wie du.“

15. „Ich würde dir gerne geben, was du nie hättest haben können, und selbst so würdest du nicht wissen, wie wunderbar es ist, dich lieben zu können.“

16. „Darf man Verben erfinden? Ich möchte dir eines sagen: ich himmele dich, so spreizen sich meine Flügel breit aus um dich maßlos zu lieben.“

17. „Ich fühle, dass wir seit unserem Herkunftsort zusammen sind, dass wir aus der gleichen Materie gemacht sind, den gleichen Wellen, dass wir in uns den gleichen Sinn tragen. Dein ganzes Sein, dein Genie und deine außerordentliche Bescheidenheit sind unvergleichbar und du bereicherst das Leben; In deiner außergewöhnlichen Welt, biete ich dir nur eine weitere Wahrheit an, die du erhältst und die immer das Tiefste in dir liebkosen wird. Danke dafür, dass du es annimmst, danke, dass du lebst, da du mich gestern dein intimstes Licht hast berühren lassen und da du mit deiner Stimme und deinen Augen das gesagt hast, worauf ich mein ganzes Leben gewartet habe.“

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