Es gibt nichts Schöneres als dein Lächeln

· 13. Mai 2016

Versuche jeden Tag, dich selbst zum Lachen zu bringen, auch andere an deiner Freude teilhaben zu lassen, jeden Moment des Lebens zu genießen und auch anderen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Erinnerst du dich daran, als du ein Kind warst und draußen gespielt hast? Du hast gar nicht damit aufhören können, zu lachen, während du umhergerannt bist und mit den anderen Kindern gespielt hast. Jetzt schaffst du es oftmals leider nicht mehr, auf diese Weise zu lachen, aber du kannst dir Mühe geben, damit es wieder so wird.

Du musst dich nicht rundum glücklich fühlen, um zu lächeln. Lächle einfach nur, weil die Macht, die dahinter ist, deine Einstellung ändern kann und du mit einem Lächeln auf den Lippen die Dinge von einem anderen Standpunkt und das Leben bunter sehen kannst.

„Ich bin der Meinung, dass das, was als Schönheit bezeichnet wird, einzig und allein im Lächeln zu finden ist.“

Leo Tolstoi

Mit einem Lächeln auf den Lippen lässt es sich leichter leben

Lachen beflügelt deinen Gemütszustand, du hast eine positive Ausstrahlung, lädst andere dazu ein, dich kennenzulernen und eine Verbindung zu ihnen aufzubauen – du fühlst dich einfach besser. Wenn du lächelst, fühlst du dich gut. Unser Körper schüttet Endorphine und Serotonin aus, die sich in den Blutbahnen verteilen und somit Schmerzen mindern und unser Immunsystem verbessern und stärken.

Lachende Frau auf Wiese

Lächle, um glücklich zu sein

Das hat auf dich einen sehr positiven Effekt. Zwischen unserem Körper und unserem Gehirn existiert ein doppelseitiger Kommunikationsweg. Einerseits sendet dein Gehirn deinem Körper den Auftrag, dass du Lächeln sollst, wenn dich etwas glücklich macht.

Andererseits, das heißt, wenn du lachst – sogar wenn du das grundlos tust – erhält dein Gehirn die Information deiner Gesichtsmuskeln und versteht, dass du lächelst und dass es etwas gibt, was dich glücklich stimmt. Daher wird dein Gemütszustand automatisch optimistisch und Freude macht sich breit.

Charles Darwin sprach schon über diese Theorie und stellte fest, dass dieses Gefühl in unserem Verstand entsteht, wenn Emotionen erzeugt werden. Es ist demnach ganz egal, wie du dich fühlst, ob traurig, fröhlich, enttäuscht oder müde – lächle und du wirst glücklich sein.

Lächle, damit man dir verzeiht

Wenn du einen Fehler gemacht hast, bitte mit einem Lächeln um Vergebung. Fehler zu begehen ist etwas Menschliches, und uns einzugestehen, dass wir uns geirrt haben und um Vergebung bitten, ist es auch. Es geht hierbei darum, zu lächeln und nicht lauthals zu lachen. Wir sollen unserer Entschuldigung nur einen ehrliches Lächeln beisteuern. Es gibt Studien, die belegen, dass ein Lächeln unsere Ehrlichkeit bestärkt und dass es daher einfacher ist, einer lächelnden Person zu vergeben.

Lächle, um zu verführen

Mit einem Lächeln können wir wunderbar verführen, weil wir damit Nähe ausstrahlen, uns glücklicher und zugänglicher zeigen. Wenn du jemanden kennenlernen möchtest, sollte deine Waffe ein Lächeln sein, das sich ehrlich in deinem Gesicht abzeichnet, um zu zeigen, wer du bist. Sowohl Männer als auch Frauen nutzen ihr schönstes Lächeln, um jemanden zu erobern. Es ist eine Form der Verführung, noch ein unschlagbares Argument mehr neben Gesten und Worten.

Paar schaut sich an

Doch ein verführerisches Lächeln wird nicht nur in einer Liebesbeziehung eingesetzt, sondern auch am Arbeitsplatz, beispielsweise in einem Meeting, um das zu erreichen, was wir uns für eine Verhandlung wünschen, um unsere Empathie zu zeigen und zufriedenstellende Übereinstimmungen zu erreichen.

„Eine Frau kann mit ihrem Lächeln alles geben und es danach mit einer Träne wieder gutmachen.“

Coco Chanel

Lächle, um Gefühle hervorzurufen

Ist dir schon einmal aufgefallen, was passiert, wenn du ein Kind anlächelst? Für gewöhnlich schenkt es dir automatisch auch ein Lächeln. Das kommt auch bei Erwachsenen vor. Wenn du einen Unbekannten auf der Straße anlächelst, wird er höchstwahrscheinlich mit dir gleichziehen.

Wir können also sagen, dass ein Lächeln positive Gefühle bei unseren Mitmenschen erzeugt. Sobald du lächelst, bist du glücklicher und es sind auch die Menschen, die dich umgeben, weil du durch diese Geste anderen vermittelst, dass du sozial und nahbar bist. Und du solltest nicht vergessen, dass Lachen ansteckend ist.

Der Effekt der Spiegelneuronen ist dafür verantwortlich, dass man dir im Gegenzug auch mit einem Lächeln begegnet. Du lächelst, dein Gegenüber lächelt und es entsteht bei dir und der anderen Personen ein positiver Gefühlswechsel.

Wie können wir unsere Mundwinkel nach oben ziehen?

Denke an etwas Schönes; an etwas, das dir sehr gut gefällt; an jemanden, der Gefühle bei dir auslöst. Zeichne in deinem Kopf ein Bild und fühle dieses Bild, fühle, was es bei dir auslöst, wie es dich bewegt, und nach und nach wirst du merken, wie sich deine Lippen leicht bewegen. Lasse zu, dass sich deine Mundwinkel von allein nach oben ziehen und dass deine Lippen deinen Zähnen weichen. Deine Augen beginnen zu strahlen. Lass deine Mitmenschen an deiner Glückseligkeit, hervorgerufen durch ein Lächeln, teilhaben.

„Stellen Sie sich vor, wenn sie Lächeln, bilden sich links und rechts vom Mund Gänsefüßchen. Das, Ihr Mund, ist mein Lieblingszitat.“

Mario Benedetti