Es gibt kein besseres Gefühl, als etwas zu tun, von dem andere nicht dachten, dass wir es könnten

7. August 2017 en Psychologie 0 Geteilt

In unserem Leben gibt es immer wieder Momente, in denen wir uns etwas trauen wollen. Und genau in solchen Momenten treffen wir auf verschiedene Personen, die uns sagen, dass wir nicht dazu in der Lage wären, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Das kann daherkommen, weil Menschen manchmal ihren Frust und ihre Unfähigkeit auf die Ziele anderer übertragen.

Es ist wichtig, anderen zuzuhören, aber der Erfolg unserer Projekte hängt großteils von uns selbst ab. Wir wissen vorher nie genau, ob uns etwas gelingen wird oder nicht, doch der erste Schritt hin zum ersehnten Erfolg ist es, eine Entscheidung zu treffen.

In der Zeit, in der wir leben, sind Veränderungen nicht nur unvermeidbar, sondern sie folgen auch immer schneller aufeinander. In einer Zeit, in der jegliche Idee, die heute avantgardistisch und morgen schon wieder veraltet sein kann, ist es nur logisch, dass uns ab und zu schwindelig wird. Wir müssen eine Veränderung annehmen und sie begünstigen, trotz dieser Faktoren und der Angst, die es uns erschweren, einen Plan in die Tat umzusetzen.

Wer höher kommen will und sich auf den Weg macht, muss damit rechnen, dass ihm unterwegs auch mal schwindlig wird.

Wieso sind andere der Meinung, dass wir nicht dazu in der Lage wären, unsere Träume zu verwirklichen?

Im Allgemeinen können wir sagen, dass der Großteil der Menschen, der nicht dazu bereit ist, seine Träume zu erreichen, es vorzieht, einen sicheren Weg einzuschlagen. Sie widmen die besten Jahre ihres Lebens einer Arbeit, die ihnen keinen Spaß macht, und tun immer das, was andere wollen, um nicht aus ihrer Komfortzone herauszukommen und um sich nichts trauen zu müssen.

Diese Menschen stellen ihre Pläne zurück und denken, dass sie noch nicht genügend Erfahrung, Selbstsicherheit oder Unterstützung hätten, um das zu verwirklichen, was sie sich tatsächlich wünschen. Daher kommt ihre Frustration, wenn sie sehen, dass andere diese Selbstsicherheit oder Bestimmtheit haben, die ihnen fehlt. Diese Art von Menschen nehmen uns ab und an auf unbewusste Weise den Wind aus den Segeln und kleiden ihren Neid wegen unserer Bestimmtheit in Worte der Vernunft.

Dazu in der Lage zu sein, unsere Träume zum Leben zu erwecken, bedeutet, einen ungewissen Weg einzuschlagen und Opfer bringen zu müssen, aber die Belohnung dafür, unser Leben auf unsere Weise zu leben, lässt all die Enttäuschungen und Unannehmlichkeiten des Weges in den Hintergrund rücken. Jetzt ist die Zeit gekommen, damit aufzuhören, Ausreden zu erfinden und all das, was du heute tun kannst, auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Genau jetzt ist der richtige Moment, um damit zu beginnen, deine Träume auszuleben und daran zu glauben, dass du sie verwirklichen kannst.

Warum sollten wir an uns selbst glauben?

Das Vertrauen in die eigene Person ist entscheidend, was das Handeln eines Menschen angeht. Wir können nicht darauf vertrauen, dass sich unsere Umstände bessern, wenn wir nicht an uns selbst und unsere Möglichkeiten glauben. Es liegt in unserer Hand, dafür zu sorgen, dass sich die Welt für uns zum Positiven hin verändert, wenn wir ab sofort genau in diese Richtung gehen.

An sich selbst zu glauben ist eine gesunde Weise, sich mit der Welt zu verständigen. Es ist diese Fähigkeit, sich ehrlich und respektvoll zu verteidigen. Jeden Tag müssen wir uns mit Situationen auseinandersetzen, in denen es sehr hilfreich sein kann, auf uns zu vertrauen und Selbstsicherheit zu haben, wie zum Beispiel, wenn du ein Problem am Arbeitsplatz, in einer Beziehung, in einer Freundschaft usw. hast.

Diese Art der sicheren Kommunikation kann uns dabei unterstützen, unseren Traum nicht nur zu träumen – aber das ist noch nicht alles: Wenn wir uns selbstsicher fühlen, respektieren wir uns und andere. Selbstsichere Menschen können für gewöhnlich sehr gut Konflikte lösen und Kompromisse finden. Im Grunde genommen ist es so, dass Menschen, die ihre Mitmenschen respektieren, meist auch respektiert werden.

An dich selbst zu glauben gepaart mit einer Dosis Anstrengung und Opferbereitschaft wird dir eines der besten Gefühle überhaupt bescheren. Etwas zu tun, von dem andere nicht dachten, dass du dazu in der Lage wärst, schenkt dir dieses Gefühl der unübertrefflichen Freude darüber, zu wissen, dass du nicht nur den schwierigen Bedingungen getrotzt, sondern dich auch von diesem Schwindel befreit hast, den andere in dir ausgelöst haben, weil sie nicht an dich glaubten.

J.K. Rowling als Beispiel für den Erfolg

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