6 Angewohnheiten, um optimistischer zu sein

· 28. Juni 2016

Trainiere dir diese Angewohnheiten an, um optimistischer zu sein und du wirst feststellen, dass sich mit deiner veränderten Sichtweise auch alles andere ändert. Positiv eingestellt zu sein ist eine Fähigkeit, die man erlernen kann. Wenn du darauf wartest, dass dein Leben erst perfekt sein muss, damit sich deine Mundwinkel nach oben ziehen, wirst du vielleicht viele Jahre darauf warten.

Manche Menschen sind immer gut gestimmt, ohne dass sie etwas dafür tun müssen. Es scheint so, als läge es in ihrer Natur und als hätten sie keine Probleme, um die sie sich sorgen müssten. Aber jetzt verrate ich dir ein Geheimnis: Diese Menschen haben gelernt, immer das Beste aus jeglicher Situation zu machen.

1. Finde etwas, das dich jeden Tag antreibt

Der erste Schritt, um optimistischer zu sein, ist, deine Motivation zu finden. Das kann alles Mögliche sein: eine neue Freizeitbeschäftigung, ein Ziel oder eine Tätigkeit, die dich inspiriert. Das gibt dir das Gefühl, das du brauchst, um jeden Tag aufzustehen und deinen Aufgaben nachzugehen.

Du denkst vielleicht, dass du glücklicher bist, wenn du weniger Verantwortung in deinem Leben hast. Das Problem dabei ist aber, dass das nicht möglich ist. Du wirst dich immer mit irgendwelchen Problemen, schwierigen Situationen und zu erfüllenden Verpflichtungen konfrontiert sehen.

2. Feier die kleinen Erfolge im Leben

Glaubst du wirklich, dass nur die großen Erfolge, die du hast, zählen? Dem ist definitiv nicht so! Um optimistischer zu sein, musst du zuallererst die kleinen Schritte anerkennen, die du machst. Du darfst nicht vergessen, dass deine Existenz aus kleinen Zwischenerfolgen besteht, die zu großen Erfolgen führen.

Wenn du dich lediglich auf die Erfüllung deiner großen Träume versteift, wirst du am Ende zu einem frustrierten Menschen und schätzt selbst nicht mehr die Anstrengungen, die du jeden Tag aufbringst. Halte dein Glück nicht zurück und konzentriere dich darauf, alles zu genießen.

Erfolg

Lernst du eine neue Sprache? Dann erfreue dich an jedem Fortschritt, den du machst. Führe dir vor Augen, dass viele Menschen auf der Hälfte des Weges aufgeben und es wiederum andere gibt, die es nicht einmal versucht haben.

3. Gib bedingungslos

Optimistischer zu sein hat nicht nur mit dir zu tun. Jemandem zu helfen, der Unterstützung braucht, ist eine der besten Dinge, die du tun kannst. Sicherlich hast auch du schon einmal Zeiten gehabt, in denen du jemanden an deiner Seite brauchtest.

So wirst du immer auf jemanden treffen, der auf irgendeine Weise eine Schulter zum Anlehnen braucht. Du musst weder viel Geld, noch Zeit, noch Energie aufbringen. Außerdem ist es ein positiver Nebeneffekt, dass du dich dann in deiner Haut wohler fühlst. Du kannst zum Beispiel Kleidung spenden, die du längst nicht mehr anziehst, oder jemandem dabei helfen, die Tüten vom Supermarkt über die Straße zu tragen.

4. Lache

Das mag sich wie ein Klischee anhören, ist aber dennoch wahr. Vielen von uns fällt es schwer, uns ein aufrichtiges Lächeln aufzusetzen, wenn wir mit jemandem Augenkontakt haben. Es kann sein, dass wir einer anderen Person ein Augenzwinkern oder ein „Hallo“  schenken, aber ein ehrliches Lächeln hat den Effekt, dass du dich besser fühlst.

Lachende Freundinnen

Du kannst nicht dafür garantieren, dass du andere glücklich machen kannst, aber du kannst daran arbeiten, dich selbst glücklich zu machen. Gib alles dafür, damit du lächelst. Doch dieses Lächeln muss von Herzen kommen. Finde jeden Tag einen Grund dafür und vor allen Dingen an den Tagen, an denen du dich niedergeschlagen fühlst oder du nach vorn blicken möchtest.

5. Lasse die Vergangenheit ruhen

Eine andere Angewohnheit, um optimistischer zu sein, ist es, dich auf jeden Moment der Gegenwart zu konzentrieren. Viele Menschen lassen immer und immer wieder Revue passieren, was sie in der Vergangenheit taten oder hätten machen sollen und leben ein verbittertes Leben. Andere weinen, weil sie der Meinung sind, dass früher alles besser war.

Doch was sie nicht sehen, ist die Tatsache, dass dies der Vergangenheit angehört. Egal wie gut oder schlecht etwas war, das entspricht nicht mehr ihrer Realität. Natürlich hat sie das geprägt, aber das muss sie nicht definieren. Führst du nicht das Leben, dass du immer führen wolltest? Dann macht das rein gar nichts, weil du die Möglichkeit hast, zu sein, wer du sein willst. Es ist okay, zu weinen, aber danach musst du wieder nach vorn schauen.

6. Du darfst nicht zulassen, dass die Angst dich kontrolliert

Positiv gestimmte Menschen lassen sich nicht von ihren Ängsten unterdrücken, treffen die benötigten Vorkehrungen, um nicht verletzt zu werden, strengen sich dennoch für das an, was sie erreichen möchten.

Sei weitsichtiger, gehe Risiken ein und habe Mut, dich auch mal zu irren und hin und wieder zu verlieren. Was dir schlimmstenfalls passieren kann, ist, dass du eine schlechte Entscheidung getroffen hast. Aber was, wenn es doch ein Happy End gibt…

Optimistischere Person

Immer wenn du dich etwas traust, überwindest du eine Angst. Gehe kurz in dich und denke darüber nach, was du im Laufe deines Lebens alles hättest tun können, wenn du keine Angst davor gehabt hättest.

Welche dieser Angewohnheiten, um optimistischer zu sein, willst du in dein Leben einbauen? Mit welcher willst du gleich heute anfangen? Gib dir selbst eine Möglichkeit und du wirst sehen, dass du innerhalb kürzester Zeit deine Sichtweise verbessern wirst.